Arbeitsschutz

Arbeitsschutz

Für ein angenehmes Arbeitsklima

Der Arbeitsschutz dient der Sicherheit und dem Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit. Er umfasst Maßnahmen zur Verhütung von Unfällen bei der Arbeit und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie Maßnahmen der menschengerechten Gestaltung der Arbeit. Der Arbeitsschutz wird weitestgehend über das Arbeitsschutzgesetz geregelt und ist für Unternehmer verpflichtend.

Nach dem Arbeitsschutzgesetz hat der Arbeitgeber die Pflicht eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen, um mögliche Fehlbelastungen zu ermitteln und bei Bedarf Gegenmaßnahmen einzuleiten. Darunter fällt auch die Betrachtung der psychischen Belastungen, die viele Unternehmen noch nicht berücksichtigen. Dabei nehmen psychische Erkrankungen zu und verursachen mit die meisten Arbeitsunfähigkeitstage.

(Psychische Gefährdungsbeurteilung ist für jeden Unternehmer Pflicht)

Seit Ende 2013 besteht die gesetzliche Pflicht (ArbSchG), dass in jedem Betrieb eine psychische Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden muss. Wird dem nicht Folge geleistet, so kann Schadensersatz geltend gemacht werden. Die Gefährdungsbeurteilung ermittelt zu-nächst die aus den einzelnen Arbeitsbereichen und Tätigkeiten resultierenden Belastungen sowie Gefahren. Diese werden mithilfe von Begehungen und Mitarbeiterbefragungen, Beobachtung/ Beobachtungsinterviews und/oder moderierten Analyseworkshops erhoben und ausgewertet. Daraufhin werden Maßnahmen zum Arbeitsschutz entwickelt und durchgeführt. Nach der Etablierung wird die Wirksamkeit der Maßnahmen überprüft und die Gefährdungsbeurteilung dokumentiert.

Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung und leiten gemeinsam mit Ihnen bedarfsgerechte Maßnahmen ab.

Schon gewusst? Unsere Beratungen werden, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind, vom Bundesamt für Ausfuhrkontrolle und Wirtschaft (BAFA) gefördert. Sprechen Sie uns einfach an und vereinbaren Sie ein unverbindliches Gespräch mit uns.

Tel.: 0209 3184752

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Psychische Gefährdungsbeurteilung

Psychische Gefährdungsbeurteilung ist für jeden Unternehmer Pflicht

Seit dem 25. September 2013 hat das Land Deutschland gesetzlich festgelegt (ArbSchG), dass in jedem Betrieb eine psychische Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden muss. Wird dem nicht Folge geleistet, so kann Schadensersatz geltend gemacht werden. Die Gefährdungsbeurteilung ermittelt zunächst die aus den einzelnen Arbeitsbereichen und Tätigkeiten resultierenden Belastungen sowie Gefahren. Dies wird mithilfe von Begehungen und Mitarbeiterfragebögen erhoben und ausgewertet. Daraufhin werden Maßnahmen zum Arbeitsschutz entwickelt und durchgeführt. Nach der Etablierung wird die Wirksamkeit der Maßnahmen überprüft und die Gefährdungsbeurteilung verfasst.

Ergonomie am Arbeitsplatz

Ergonomie-Beratung und Ausbildung von Ergo-Scouts

Für Betriebe bieten wir eine Ergonomie-Beratung an, mit der Möglichkeit einzelne Beschäftigte zu Ergo-Scouts auszubilden.

Wir zeigen:

  • was das Unternehmen für eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung tun kann (Verhältnisprävention).
  • was Beschäftigte selber tun können (Verhaltensprävention).

Was nutzen den Mitarbeitenden die besten Büromöbel, wenn sie nicht auf das Individuum angepasst werden bzw. die Beschäftigten nicht wissen, wie die Büromöbel ergonomisch richtig eingestellt werden? Was nutzen Arbeitshilfen, wenn diese nicht richtig eingesetzt werden? Bei der Ergonomie am Arbeitsplatz geht es nicht nur darum, ergonomische Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen, sondern auch den Beschäftigten zu zeigen, wie sie diese optimal nutzen.

Wir vom Come back führen an allen Arbeitsplätzen eine ergonomische Beratung durch. Egal, ob Büroarbeitsplatz, Baustelle oder Kindergarten. Wir schauen uns die Verhältnisse sowie das Verhalten am Arbeitsplatz genau an, ermitteln Fehlbelastungen und führen sowohl eine allgemeine Ergonomie-Einweisung als auch eine individuelle Ergonomie-Beratung durch. Zudem werden Übungen vermittelt, die für Ausgleich und Entlastung sorgen.

Zur Sicherung der Nachhaltigkeit bieten wir optional an, einzelne Beschäftigte zu Ergo-Scouts auszubilden. Diese können dann intern als Multiplikatoren eingesetzt werden und Kollegen und Kolleginnen bei der ergonomischen Arbeitsgestaltung unterstützen sowie regelmäßig kurze Bewegungspausen mit Ausgleichs- und Entspannungsübungen durchführen.

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